Redaktionelles HR-Magazin
HRzblatt – Magazin für HR, Recruiting und Videorecruiting.
Praktische Impulse für HR, Recruiting, Personalmarketing, Employer Branding und Videorecruiting. Keine Floskeln, keine Buzzwords – redaktionell, klar, praxisnah.
Sechs Thesen
aus den Artikeln dieser Ausgabe- 01
Recruiting braucht mehr als Reichweite – es braucht passende Formate für jede Phase.
Artikel lesen → - 02
Jobvideos müssen konkrete Fragen beantworten, nicht alles gleichzeitig versprechen.
Artikel lesen → - 03
Employer Branding wirkt erst, wenn es sichtbar wird – über das Jahr, nicht erst zur Ausschreibung.
Artikel lesen → - 04
Benefits müssen gezeigt werden, nicht nur gelistet.
Artikel lesen → - 05
Authentizität entsteht durch echte Stimmen, nicht durch Hochglanz.
Artikel lesen → - 06
Gute Arbeitgeberkommunikation beginnt bei konkreten Einblicken in den Arbeitsalltag.
Artikel lesen →
Themen
Sieben Bereiche, in denen sich die Artikel bewegen.
10 Artikel
Personalmarketing
Wie HR-Themen sichtbar werden und Arbeitgebermarken im Markt verortet werden.
12 Artikel
Recruiting
Vom ersten Eindruck bis zur Entscheidung: Formate, Logiken und Zielgruppen im Recruiting.
7 Artikel
Employer Branding
Wahrnehmung als Arbeitgeber: was Marken trägt, lange bevor eine Stelle ausgeschrieben ist.
16 Artikel
Videorecruiting
Bewegtbildformate im Recruiting – von Teasern bis zur ausführlichen Videostellenanzeige.
4 Artikel
Jobvideos
Wie Jobvideos Aufgaben, Teams und Arbeitsumfeld erlebbar machen.
3 Artikel
Candidate Journey
Der Weg von der ersten Aufmerksamkeit bis zur Bewerbung – und welche Inhalte ihn tragen.
7 Artikel
Arbeitgeberkommunikation
Tonfall, Inhalte und Formate, mit denen Arbeitgeber Vertrauen aufbauen.
Artikel
Alle Artikel →Drei Videoformate für ein erfolgreiches Recruiting
Ein einzelnes Video kann nicht Aufmerksamkeit, Emotion und Detailinformation gleichzeitig leisten. Drei klar getrennte Formate machen Personalmarketing planbarer und wirksamer.
Video wirkt im Recruiting erst dann, wenn Formate nach Aufgabe, Zielgruppe, Einsatzort und nächstem Schritt unterschieden werden.
Konkretes HR-Storytelling kann mehr als versprechen und behaupten
„Tolles Team“, „flache Hierarchien“, „spannende Aufgaben“ – solche Begriffe nehmen Talente kaum noch ernst. Belegt werden Aussagen erst durch konkrete Situationen aus dem Arbeitsalltag.
Erst konkrete Episoden machen Aussagen über Kultur und Zusammenarbeit glaubwürdig – und Video macht sie sichtbar.
Employer Branding als Basis für erfolgreiches Recruiting
Recruiting kann nur dort stark sein, wo die Arbeitgebermarke bereits verankert ist. Wer regelmäßig sichtbar ist, taucht im Kopf der Zielgruppe auf, bevor eine Stelle ausgeschrieben wird.
Employer Branding ersetzt Recruiting nicht – es bereitet es vor, idealerweise mit kontinuierlichen Videoformaten.
Azubis oder Fachkräfte – zwei unterschiedliche Jobs für HR
Ausbildungs- und Fachkräfterecruiting folgen unterschiedlichen Logiken. Wer beide ernst nimmt, plant zwei separate Videorecruiting-Ansätze.
Ein Format, das Schülerinnen und Schüler abholt, überzeugt selten erfahrene Fachkräfte – und umgekehrt.
Benefits im Recruiting: Warum Listen nicht mehr reichen
Benefitlisten sind austauschbar geworden. Weiche Faktoren wirken erst, wenn sie konkret und beobachtbar werden – in Szenen, Stimmen und Bildern.
Emotionale Vorteile gehören in Szenen, sachlich vergleichbare Benefits in strukturierte Informationen.
Candidate Journey im Recruiting: Drei Contentphasen, die zählen
Eine einzelne Stellenanzeige kann Aufmerksamkeit, Vertiefung und Detailklärung nicht gleichzeitig leisten. Drei Contentphasen geben dem Weg eine Struktur.
Wer in jeder Phase der Candidate Journey das passende Format bereithält, gewinnt Steuerbarkeit – und Messbarkeit.
Videoreihe
#kurzbemerkelt
Kurze Video-Impulse zu Recruiting, Employer Branding und Videorecruiting – prägnant kommentiert von Daniel Merkel.
In der Praxis
Videorecruiting in der Praxis
Viele HR-Themen werden durch echte Jobvideos greifbarer, weil Bewerberinnen und Bewerber konkrete Einblicke in Aufgabe, Team, Arbeitsumfeld und Arbeitgeber bekommen. JOBSAROUND verbindet Jobvideos zum Fixpreis, ein Kameranetzwerk im DACH-Raum, eine eigene Video-Jobbörse und ein SaaS-Tool zur vielseitigen Ausspielung von Recruiting-Videos.
JOBSAROUND ist ein Format von DER PUNKT, Marketingagentur aus Karlsruhe.
JOBSAROUND ansehen →Fragen und Antworten
Kurze, sachliche Einordnungen zu wiederkehrenden Fragen.
- Was ist Personalmarketing?
- Personalmarketing umfasst alle Maßnahmen, mit denen ein Unternehmen seine Sichtbarkeit, Attraktivität und Erreichbarkeit als Arbeitgeber gestaltet – von Employer Branding über Stellenanzeigen bis zu Inhalten in sozialen Medien.
- Was bringt Videorecruiting?
- Videorecruiting macht Aufgaben, Teams und Arbeitsumfeld erlebbar. Es ergänzt Textanzeigen um Stimme, Gesicht und Kontext und unterstützt Kandidatinnen und Kandidaten dabei, fachliche und menschliche Passung realistisch einzuschätzen.
- Was unterscheidet Recruiting von Employer Branding?
- Recruiting ist auf konkrete Stellenbesetzungen ausgerichtet. Employer Branding arbeitet langfristig an der Wahrnehmung des Arbeitgebers, damit Recruiting in einem bereits bekannten Umfeld stattfindet.
- Welche Rolle spielen Jobvideos in der Candidate Journey?
- Jobvideos können in allen drei Phasen wirken: Teaser schaffen Aufmerksamkeit, Videostellenanzeigen vertiefen Inhalte, ergänzende Sequenzen erklären Onboarding und Entwicklungswege vor der Bewerbung.
- Warum reichen klassische Stellenanzeigen oft nicht mehr aus?
- Textanzeigen erklären Aufgaben, transportieren aber wenig über Kultur, Team und Führung. Wo Talente Vergleichsmöglichkeiten haben, wird der Eindruck von Menschen und Arbeitsumfeld zum entscheidenden Faktor.
- Wie helfen Videos bei der Arbeitgeberkommunikation?
- Videos transportieren Tonfall, Haltung und Konsistenz. Echte Mitarbeitende belegen Aussagen mit konkreten Beispielen und machen Arbeitgeber unterscheidbar.
- Welche Inhalte gehören in ein gutes Jobvideo?
- Konkrete Aufgaben, Teamstruktur, Arbeitsumfeld, Rahmenbedingungen und – bei Bedarf – ein klarer nächster Schritt. Echte Mitarbeitende statt Sprecherstimmen erhöhen die Glaubwürdigkeit.
